Auf dieser Seite kann man jeweils die ersten beiden Akte meiner Stücke lesen. Die Stücke wurden teilweise durch die Theatergruppe Isenthal uraufgeführt. Wer ein ganzes Stück lesen und/oder ein Stück aufführen will, kontaktiert mich bitte per Formular.

E gsuechte Bergsturz
Lustspiel in drei Akten, 4D/5H, 1 Bühnenbild
In Moosdorf soll Nick Züblin, ein Geologe aus der Stadt, abklären, ob bei einer Felswand ein Bergsturz droht. Was nach einer Routine-Aufgabe klingt, entwickelt sich für Nick zu einem Hindernislauf: Jeder seiner Schritte wird beobachtet, seine Messungen werden teilweise sabotiert und er muss sich kritische Fragen gefallen lassen. Bei der weiblichen Bevölkerung perlt sein Charme wirkunglos ab, und zudem ist der dominante Gemeindepräsident Daniel Vollmeier von Nicks Arbeitsmoral alles andere als begeistert. Als er Moosdorf schliesslich entnervt verlässt, gehen ihm plötzlich die Augen auf. Da hat jemand mit ihm, aber ohne sein Wissen, ein krummes Ding gedreht. Aber wie und wozu? Als Nick es endlich herausfindet, hilft er gerne mit, dem Übeltäter eine gehörige Lektion zu erteilen.

Em Armin sini Karin
Lustspiel in drei Akten, 4D/5H, 2 Bühnenbilder
An einer Geburtstagsparty in der Dorfbeiz geht die Post ab. Der ansonsten seriöse Armin schaut sehr tief ins Glas und turtelt mit einer hübschen Fremden namens Karin. Am Tag danach wird er mit kompromittierenden Fotos erpresst, die ein Unbekannter während der Party geschossen hat. Armin müsse 1000 Franken bezahlen, andernfalls würden die Fotos seiner Frau Monika zugespielt. Keine Frage, seine Monika darf diese Bilder nicht zu sehen bekommen, findet Armin, und damit beginnen die Turbulenzen. Erst scheitert die Geldübergabe, dann findet Monika sein Verhalten verdächtig, und schliesslich überwirft er sich mit Beat, seinem besten Kumpel. Auch seine aufs Handy fixierte Tochter Anna, das Dorforiginal Hannes sowie die grüne Jungpolitikerin Christa stolpern immer mal wieder über seinen Weg. Doch zum Schluss findet Armin einen cleveren Weg, sein Leiden zu beenden, so dass (fast) niemand zu Schaden kommt.

Fluchtsalat
Lustspiel in drei Akten, 4D/5H, 1 Bühnenbild Was immer Laura Felder sagt und tut – ihre Mutter Daniela hat etwas daran auszusetzen. Ihr Bruder Dario hat es auch nicht leicht: Seine Hosen müssen unbedingt gewaschen werden, doch Daniela weigert sich stur. Nach einigem Hin und Her wirft Daniela genervt das Handtuch und packt ihre Koffer. Als dann auch noch der deprimierte Vater Beni hereinplatzt und verkündet, dass er für eine Weile verreisen wird, ist die Überraschung perfekt. Aber was soll’s, wenn die Eltern weg sind, haben Laura und Dario sturmfrei, und das ist ein Grund zum Feiern! Onkel Kari kann dem Chaos jedoch nicht tatenlos zuschauen und bringt die Jugendlichen auf listige Art zur Vernunft. Als grösste Knacknuss erweisen sich die geflüchteten Eltern, die weder zurückkommen noch einander über den Weg laufen wollen. Doch indem Laura und Dario zusammen einen cleveren Plan aushecken, schaffen die beiden das scheinbar Unmögliche – Familie Felder 2.0!
In diesem heiteren, lebensnahen Lustspiel sind Dario und Laura die Hauptfiguren. Neben den Eltern und Onkel Kari spielt Lauras Freundin Tanja, eine selbstbewusste Tussi, eine wichtige Rolle. Farbe ins Spiel bringen zudem ein neugieriger Nachbar, eine überkorrekte Briefträgerin und ein junger Schreiner, der sich in Laura verguckt hat.

Mein Einsatz als "Nick Züblin" im Stück "E gsuechte Bergsturz"
Wie ich schreibe
Mit dem Schreiben angefangen habe ich beim Corona-Lockdown. Ich ziehe mich fürs Schreiben ein paar Tage in eine Berghütte zurück. Eine Grundidee habe ich dann schon. In fünf bis sechs Tagen schreibe ich zuerst das Konzept und dann das Stück. Danach kommen die Anpassungen und Verbesserungen. Das kann sich Wochen bis Monate hinziehen.
Ich möchte gute, unterhaltende Geschichten erzählen. Dazu gehört (für mich) eine einigermassen logische, nicht vorhersehbare Handlung und glaubwürdige Figuren, die es auch in Wirklichkeit geben könnte. Wichtig sind auch komische Elemente und Figuren, aber dieser Teil finde ich beim Schreiben am Schwierigsten.
Bisher war das Ziel immer, dass ein Stück für die Theatergruppen Isenthal passt. Darum sind die Stücke eher ländlich/bürgerlich angesiedelt und der Konflikt zwischen Stadt und Land kommt immer wieder vor.
Wie ich schreibe
Mit dem Schreiben angefangen habe ich beim Corona-Lockdown. Ich ziehe mich fürs Schreiben ein paar Tage in eine Berghütte zurück. Eine Grundidee habe ich dann schon. In fünf bis sechs Tagen schreibe ich zuerst das Konzept und dann das Stück. Danach kommen die Anpassungen und Verbesserungen. Das kann sich Wochen bis Monate hinziehen.
Ich möchte gute, unterhaltende Geschichten erzählen. Dazu gehört (für mich) eine einigermassen logische, nicht vorhersehbare Handlung und glaubwürdige Figuren, die es auch in Wirklichkeit geben könnte. Wichtig sind auch komische Elemente und Figuren, aber dieser Teil finde ich beim Schreiben am Schwierigsten.
Bisher war das Ziel immer, dass ein Stück für die Theatergruppen Isenthal passt. Darum sind die Stücke eher ländlich/bürgerlich angesiedelt und der Konflikt zwischen Stadt und Land kommt immer wieder vor.